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Archiv

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Februar 2014

Pressespiegel:

26. Februar 2014
Wurde der öffentliche Druck zu groß?

Neue Wendung in der Causa Euler

Email von Bürgermeister Euler an den Hessischen Rundfunk
Im Rahmen einer Livesendung des Hessischen Rundfunks wurde bekannt, dass Herr Euler die Rückkehr in sein Amt nach seiner Genesung plant.

Eine entsprechende Email von Herrn Euler erreichte den Hessischen Rundfunk zwischen zwei Folgen von Hessenschau Kompakt um 16:45 bzw. 17:50 Uhr, in denen nochmals die Folgen seines abgelehnten Antrages für Haunetal beleuchtet wurden.

Scheinbar hat die verstärkte Berichterstattung hessenweit in Funk und Fernsehen zu einem Umdenken bei unserem Bürgermeister geführt.


Links:
HR Online Bürgermeister darf nicht in den Ruhestand
HR-Online Auch andernorts Vorgänge wie in Haunetal
HR-Online Hessenschau Konkret

Pressemitteilung:

25. Februar 2014
4800,00 Euro Zusatzkosten ab März für die Gemeinde

Bürgermeister Euler bleibt vorerst Dank der Stimmen von CDU und FWG im Amt

Frank Neuber
In der Sitzung der Gemeindevertretung vom 25.02.2014 stimmten nur die Fraktionsmitglieder der SPD-Fraktion für die vorzeitige Versetzung des Bürgermeisters in den Ruhestand. Hierzu gab es eine Vielzahl von Gründen, die der Fraktionssprecher der SPD Fraktion Frank Neuber in seiner Rede deutlich machte. Die nunmehr vertagten Entscheidung kostet die Marktgemeinde zusätzlich jeden Monat mindestens 4.800,00 Euro zusätzlich Dank CDU und FWG. Anliegend die Rede des Fraktionsvorsitzenden der SPD-Fraktion im Wortlaut.
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Pressemitteilung:

16. Februar 2014

Welche Kosten kommen durch das geplante Ausscheiden des Bürgermeisters Euler auf die Marktgemeinde zu?

Je nachdem, welche Möglichkeit umgesetzt wird, ergeben sich die nachfolgenden Kosten und Konsequenzen. Die Gemeindevertretung als zuständiges Gemeindeorgan hat in der nächsten Gemeindevertretersitzung die Aufgabe, die durch die langfristige Erkrankung des Bürgermeisters eingeschränkte Handlungsfähigkeit der Marktgemeinde wieder herzustellen und eine voraussehbare zukünftige Kostenbelastung so klein wie möglich zu halten.

Unter Abwägung aller Faktoren und der Tatsache, dass der Bürgermeister für sich einen Rücktritt und die Rückkehr ins Amt ausgeschlossen hat, ist die beantragte Versetzung in den Ruhestand die kostengünstigste Lösung für die Marktgemeinde.

Bei genauer Betrachtung unterscheiden sich die verschiedenen möglichen Varianten bezüglich der Kosten nur während der aktuellen Wahlperiode. Im Anschluss erhält der ausgeschiedene Bürgermeister in jedem Fall seine 35 % ruhegehaltsfähige Bezüge.

Jeder zukünftige Monat, den die Gemeindevertretung den Bürgermeister in der aktuellen Wahlperiode nicht aus dem Amt entlassen will, kostet, die Marktgemeinde zusätzlich mindestens EUR 4.000,00 pro Monat ohne das sie hierfür eine Gegenleistung vom Bürgermeister erhält.

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Pressemitteilung:

10. Februar 2014

SPD-Kreistagsfraktion besucht Schreinerei Stuckardt in Haunetal-Wehrda

HAUNETAL-WEHRDA. Die Kommunalpolitiker der SPD informieren sich regelmäßig über die Sorgen und Nöte der Unternehmen vor Ort und erfahren dabei oft Überraschendes hinsichtlich der Vielfalt und Besonderheiten der Unternehmen. So stand in der vergangenen Woche ein Besuch bei der Firma Ralf Stuckardt in Haunetal-Wehrda an. Er ist Obermeister der Tischler-Innung Hersfeld-Rotenburg und Vorsitzender der Umweltgemeinschaft der Tischler in Hessen. Als Mitglied in der Umweltgemeinschaft achtet seine Schreinerei besonders darauf, resourcenschonend und ohne Einsatz von Schadstoffen zu arbeiten. Die Oberflächen werden ausschließlich mit unbedenklichen Stoffen behandelt.
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