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März 2009

Pressemitteilung:

31. März 2009
Angela Merkel hat Opel besucht

Thorsten Schäfer-Gümbel: Merkels Pläne für Opel sind nicht ausreichend

Angela Merkel hat zwar heute bei ihrem Besuch bei Opel eingesehen, das nicht mehr viel Zeit bleibt, um den Autobauer zu retten, ihre Pläne für eine Sanierung des Unternehmens sind aber nicht ausreichend“, sagte Thorsten Schäfer-Gümbel, Landes- und Fraktionsvorsitzender der SPD Hessen, heute zu dem Besuch der Bundeskanzlerin bei Opel in Rüsselsheim.
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Pressemitteilung:

Rüsselsheim, 28. März 2009
SPD-Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen

Thorsten Schäfer-Gümbel (SPD): Die Menschen erwarten aufrichtiges Engagement – Maßstab für Frau Merkel

Engagement bei Opel an Ausbau der Mitbestimmung koppeln – VW-Gesetz als Beispiel für nachhaltigen sozialen und wirtschaftlichen Kompromiss
„Wir brauchen jetzt wahrlich keine abgehobenen Debatten über Ordnungspolitik sondern eine Lösung für Opel, die Arbeitsplätze, Standorte, Investitionen und das Know-how des Unternehmens sichert und auch den Zulieferern eine Zukunft bietet. Dazu brauchen wir aufrichtiges Engagement und nicht Selbstinszenierung. Das ist der Maßstab, den ich auch und gerade an Frau Merkel anlege. Merkel hält Opel mit seinem technologischen Potential unter anderem für die Elektromobilität bekanntlich nicht für systemrelevant. Das halte ich für falsch“, sagte heute der Landes- und Fraktionsvorsitzende der SPD Hessen, Thorsten Schäfer-Gümbel, auf der Bezirkskonferenz der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) Hessen-Süd in Rüsselsheim.
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