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November 2008

Meldung:

Wiesbaden, 28. November 2008

Andrea Ypsilanti fordert von Koch „Verzicht auf Grenzüberschreitungen“ im Wahlkampf

Die hessische SPD-Landesvorsitzende Andrea Ypsilanti hat aus aktuellem Anlass den CDU-Landesvorsitzenden Roland Koch aufgefordert, „Grenzüberschreitungen“ im Wahlkampf zu verhindern und sich von entsprechenden Vorstößen zu distanzieren. Das Schreiben von Frau Ypsilanti, dass der CDU-Landesgeschäftsstelle heute per Telefax zugegangen ist, hat folgenden Wortlaut:

„Sehr geehrter Herr Landesvorsitzender!
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Meldung:

Wiesbaden, 27. November 2008

Thorsten Schäfer-Gümbel (SPD): Sozialdemokraten sind und bleiben Anwalt von Menschen mit Migrationshintergrund

SPD-Spitzenkandidat besucht Frankfurter Merkez-Moschee

“Die SPD ist und bleibt der Anwalt von Menschen mit Migrationshintergrund. Wir stehen für ein dialogorientiertes und respektvolles Miteinander aller Religionen und Kulturen in Hessen. Gute Ausbildung, kostenfreie Bildung und ein besserer Zugang zum Arbeitsmarkt sind entscheidend für gelingende Integration. Wir werden unseren Weg einer akzeptierenden Integrationspolitik ab dem 18.Januar fortsetzen“, sagten heute der Spitzenkandidat der SPD zur Landtagswahl 2009, Thorsten Schäfer-Gümbel, und Turgut Yüksel, integrationspolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, anlässlich eines Bürgergesprächs in der Merkez-Moschee in Frankfurt am Main.
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Meldung:

Wiesbaden, 27. November 2008

Thorsten Schäfer-Gümbel (SPD): Landesregierung trägt alleinige Verantwortung für erneute A 44-Planungspanne

CDU-Kampagne gegen SPD bricht noch vor ihrem Start in sich zusammen

„Für diese Planungspanne an der A44 trägt allein die CDU-Landesregierung die politische Verantwortung“, sagte heute der SPD-Spitzenkandidat zur Landtagswahl am 18. Januar 2009, Thorsten Schäfer-Gümbel, zur bekannt gewordenen Entscheidung, eine Neuplanung der Linienführung zwischen den künftigen Anschlussstellen Ulfen und Sontra in Angriff zu nehmen. „Wenn aufgrund von Gerichtsentscheidungen zu anderen Teilabschnitten eine Neuplanung notwendig ist, zeigt das klar und deutlich, dass von Verkehrs- und Wirtschaftsminister Alois Rhiel (CDU) bei der Planung geltendes Recht nicht beachtet wurde. Gerichtsschelte hilft da nicht weiter, hier hat das Land versagt.“
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Meldung:

Wiesbaden, 26. November 2008

Thorsten Schäfer-Gümbel (SPD): Energiewende weg von der Atomkraft und Klimakillern ist unverzichtbar

SPD-Spitzenkandidat besucht heute Solargemeinde Alheim und das Kompetenzzentrum für Erneuerbare Energien der Firma Elektro-Kirchner

„Die Energiewende weg von der gefährlichen Atomkraft und von Klimakillern ist unverzichtbar und bleibt auch weiterhin zentrales Ziel unserer Klima- und Energiepolitik“, sagte heute der Spitzenkandidat der SPD zur Landtagswahl am 18. Januar 2008, Thorsten Schäfer-Gümbel, bei seinem Besuch in der Solargemeinde Alheim in Nordhessen. „Die Probleme sind ja nicht geringer geworden, es gibt deshalb überhaupt keinen Grund zur Entwarnung. Wenn nun auch der künftige US-Präsident auf Erneuerbare Energien setzt und ein Milliardenprogramm zur Klimarettung in Angriff nehmen will, ist das ein mehr als deutliches Signal. Roland Koch hingegen setzt weiterhin auf alte Technologie – er ist und bleibt ein Mann von gestern.“
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Meldung:

Wiesbaden, 26. November 2008

Thorsten Schäfer-Gümbel (SPD) fährt als erster hessischer Landespolitiker den neuen Opel Insignia und den neuen VW Passat

Der SPD-Spitzenkandidat zur Landtagswahl am 18. Januar 2009, Thorsten Schäfer-Gümbel, ist der erste hessische Landespolitiker, der das neueste Automodell von Opel fährt, den gerade zum „Auto des Jahres“ gekürten Insignia, der in diesen Tagen erstmals an die Opel-Händler ausgeliefert worden ist.
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Meldung:

25. November 2008

Thorsten Schäfer-Gümbel (SPD) startet Hessen-Tour bis Mitte Dezember

Erste Station bei der kommunalen Ausbildungs- und Beschäftigungsgesellschaft ZAUG und der IJB e.V. in Gießen

„Der Ausbildung und Qualifizierung arbeitsloser Menschen wird in Zukunft noch mehr Bedeutung zukommen als in den vergangenen Jahren. Das Engagement, das die ZAUG und die IJB e.V. in diesem Sektor zeigen ist vorbildlich. Hier wird Ausbildung und Arbeit finanziert und nicht Arbeitslosigkeit“, sagte heute der Spitzenkandidat der SPD Hessen zur Landtagswahl am 18. Januar 2009, Thorsten Schäfer-Gümbel, beim Start seiner angekündigten Hessen-Tour in Gießen.
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Meldung:

Wiesbaden, 24. November 2008

Thorsten Schäfer-Gümbel (SPD): Jetzt den Jobmotor „Klimaschutz“ nicht abwürgen – Kritik an Seehofer

Die Forderung von Bayerns Ministerpräsident Seehofer, jetzt die europäischen Klimaschutzziele zu reduzieren, hat der hessische SPD-Spitzenkandidat Thorsten Schäfer-Gümbel am Montag entschieden zurückgewiesen. „Die Investitionen in den Klimaschutz sind ein Jobmotor. Der darf jetzt nicht abgewürgt werden“, sagte Schäfer-Gümbel in Wiesbaden. Die Formel ‚Arbeitsplätze vor Klimaschutz’ sei Unsinn. „Die richtige Formel lautet: Arbeitsplätze durch Klimaschutz.“
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Pressespiegel:

24. November 2008

Schäfer-Gümbel kommt bei der Basis gut an

Einen guten Einstand als Spitzenkandidat der SPD zur Landtagswahl am 18. Januar hatte Thorsten Schäfer-Gümbel jetzt beim Kreisfest der AG 60 plus in Weiterstadt. Rund 500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren zu der Veranstaltung gekommen, an der auch Bundesjustizministerin Brigitte Zypries und SPD-Generalsekretär Hubertus Heil teilgenommen haben. Laut „Badischer Zeitung“ gab es im Anschluss an Schäfer-Gümbels Rede „Bestnoten“ von den Zuhörern.

Zum Artikel auf badische-zeitung.de >>

Pressespiegel:

23. November 2008

"Über neue Brillen und Bettgespräche" - Interview von Thorsten Schäfer-Gümbel im Café Einstein, dem Stern-Web-TV

Der neue Spitzenkandidat der hessischen SPD, Thorsten Schäfer-Gümbel, kam scheinbar aus dem Nichts. Vor seiner Nominierung war er im Rest der Republik nahezu unbekannt. Im Café Einstein, dem Web-TV-Format auf stern.de, erzählt er, wie es dazu kam, warum er eine neue Brille trägt und was Ministerpräsident Roland Koch in fünf Jahren macht.

Zum Interview auf Stern.de >>

Pressespiegel:

Wiesbaden, 21. November 2008

Ist Roland Koch ein Angsthase?

Die Weigerung von Roland Koch, sich einem Fernsehduell mit dem hessischen SPD-Spitzenkandidaten Thorsten Schäfer-Gümbel zu stellen, findet heute große Resonanz in der Presse. Die Medien fragen sich: Ist Roland Koch ein Angsthase? Zur Recht. Roland Koch kneift. Und er liefert keine vernünftige Begründung dafür. Auf jeden Fall wird damit den hessischen Wählerinnen und Wählern eine wichtige Informationsquelle vorenthalten. Zur Erinnerung: Das Fernsehduell Ypsilanti/Koch hatten in Hessen bis zu 450.000 Zuschauer verfolgt, bundesweit sogar bis zu 1,5 Millionen.
Links:
"Für Schäfer-Gümbel ist Koch ein Angsthase" - Bericht aus der Süddeutschen Zeitung vom 21.11.2008
"Fernsehen ohne Topmodels" - Bericht in der Frankfurter Rundschau vom 21.11.2008

Pressespiegel:

Wiesbaden, 20. November 2008

Pressestimmen über Thorsten Schäfer-Gümbel

Zum ersten Aufeinandertreffen als SPD-Spitzenkandidat mit Roland Koch im Hessischen Landtag hat Thorsten Schäfer-Gümbel ein sehr positives Presseecho erfahren:

Spiegel-online
„SPD-Herausforderer Schäfer-Gümbel kreuzt im Landtag gleich zweimal die Klingen mit Ministerpräsident Roland Koch, erst zu Opel, dann zur Selbstauflösung. Beide Reden sind gekonnt - Rhetorik, Gestik und Inhalte sind stimmig.“

Süddeutsche Zeitung
„Er hat seine Sache gut gemacht.“
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Meldung:

Wiesbaden, 20. November 2008

Thorsten Schäfer-Gümbel (SPD) fordert Breitband-Internetanschlüsse für alle Regionen Hessens

Der SPD-Spitzenkandidat zur Landtagswahl 2009, Thorsten Schäfer-Gümbel, forderte heute die geschäftsführende Landesregierung auf, sich für eine bedarfsgerechte Versorgung ganz Hessens mit schnellen Internetanschlüssen einzusetzen. „Wir dürfen nicht hinnehmen, dass sich die digitale Spaltung zwischen Unternehmen und Regionen mit und ohne Breitbandanschlüssen weiter vertieft.“
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Pressespiegel:

Mainz, 19. November 2008

"Hessen-SPD setzt auf neuen Spitzenmann" - Portrait von Thorsten Schäfer-Gümbel im ZDFmorgenmagazin vom 19.11.2008

Vom Nobody zum Spitzenkandidat: Thorsten Schäfer-Gümbel soll retten, was noch zu retten ist vom Ruf der Hessen-SPD. Doch bis zu den Neuwahlen im Januar bleibt Ypsilantis Nachfolger nicht viel Zeit.

Zum Beitrag in der ZDF-Mediathek

Pressespiegel:

19. November 2008

"Energiewende bleibt Zukunftsthema" - Interview von Thorsten Schäfer-Gümbel zur Hessen-Wahl

Am 18. Januar 2009 wird in Hessen wieder gewählt. Für Andrea Ypsilanti geht der Gießener Thorsten Schäfer-Gümbel als SPD-Spitzenkandidat ins Rennen. Der hält an bisherigen Schwerpunkten fest, auch an eine Energiewende im Sinne Hermann Scheers. In Bezug auf die Finanzkrise sei Roland Koch ein Teil des Problems und nicht die Lösung, sagte er im Interview mit vorwärts.de.

Zum Interview auf vorwaerts.de >>

Pressespiegel:

Wiesbaden, 18. November 2008

Im Gespräch mit dem Hessischen Rundfunk: "Schäfer-Gümbel greift Koch an"

Der Spitzenkandidat der Hessischen SPD, Thorsten Schäfer-Gümbel (TSG), im Gespräch mit den hr-Landtagskorrespondenten Christoph Schmidt-Lunau und Christoph Scheffer.

Zum Audio-Interview auf hr-online.de >>

Pressespiegel:

13. November 2008

"Ich mache mich nicht zum Kasper" - Interview von Thorsten Schäfer-Gümbel in der "Welt"

Thorsten Schäfer-Gümbel über Ypsilantis Zukunft und einen möglichen Parteiausschluss der vier SPD-Abweichler

DIE WELT:
Herr Schäfer-Gümbel, holen Sie gerne für andere die Kastanien aus dem Feuer?

Thorsten Schäfer-Gümbel:
Für meine Partei mache ich das gerne, auch wenn die Aufgabe sehr schwierig ist, die ich übernommen habe.

Die Republik rätselt: Wer ist Thorsten Schäfer-Werbitte?

Zum ganzen Interview auf welt.de >>

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