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Februar 2008

Meldung:

Wiesbaden, 27. Februar 2008

DGB-Spitze trifft sich mit Andrea Ypsilanti

Die Forderungen des DGB an die künftige Landespolitik standen im Mittelpunkt eines Gesprächs der Spitzen der hessischen DGB-Gewerkschaften mit der SPD-Spitzenkandidatin Andrea Ypsilanti und Vertretern des SPD-Landesvorstands. Das Treffen fand am gestrigen Dienstag in Wiesbaden statt. Der Vorsitzende des DGB Hessen, Stefan Körzell, erklärte, Hessen brauche eine Politik, die auf bessere Bildung, mehr soziale Gerechtigkeit und eine nachhaltige Wirtschaftspolitik setze. Auch nach der Wahl gelte für den DGB, dass die Menschen in Hessen Anspruch auf gute Arbeit hätten, für die sie gutes Geld erwarten könnten.
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Meldung:

Wiesbaden, 15. Februar 2008

Andrea Ypsilanti und Roland Koch trafen sich zum Meinungsaustausch

Die Vorsitzenden von CDU und SPD in Hessen, Roland Koch und Andrea Ypsilanti, haben sich – wie nach der Landtagswahl vom 27. Januar angekündigt - gestern zu einem vertraulichen Meinungsaustausch getroffen und die aktuelle politische Lage im Lande erörtert.
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Meldung:

Wiesbaden, 12. Februar 2008

Andrea Ypsilanti (SPD): Wir Sozialdemokraten halten uns an die vereinbarte Vertraulichkeit von Sondierungsgesprächen

„Die Sondierungsgespräche mit Bündnis 90/Die Grünen und der FDP zur Bildung einer stabilen Regierung für Hessen sind vertraulicher Natur. Wir geben daher weder Ort, Zeit noch die Inhalte der Gespräche bekannt“, sagte heute die SPD-Landesvorsitzende Andrea Ypsilanti. Daher werde sie sich verabredungsgemäß auch heute nicht zu diesen Unterredungen äußern. Es gehe um eine neue Kultur des Umgangs und den Aufbau von Vertrauen für ein handlungsfähiges Miteinander bis zum Ende der Legislaturperiode in 2013.
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Meldung:

Wiesbaden, 03. Februar 2008

Andrea Ypsilanti (SPD) wirft Roland Koch reine Legendenbildung vor und beharrt auf Führungsanspruch der SPD

„Reine Legendenbildung“ hat die hessischen SPD-Vorsitzende Andrea Ypsilanti am Sonntag in Wiesbaden dem CDU-Landesvorsitzenden Roland Koch vorgeworfen. Zugleich bekräftigte sie den Anspruch, die nächste hessische Landesregierung unter ihrer Führung zu bilden. „Die SPD und ihre Spitzenkandidatin sind für ein politisches Projekt gewählt worden – gute Bildung, soziale Gerechtigkeit und neue Energie. Und zu dessen Umsetzung will ich eine Regierung bilden.“
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