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Herzlich willkommen

Wir begrüßen Sie herzlich auf der Homepage der Haunetaler Sozialdemokraten.

  • Wir in der SPD, das sind überzeugte und engagierte Frauen und Männer. Wir arbeiten dafür, dass es Schritt für Schritt in unserer Gemeinde voran geht. Wir möchten mit unserem Internetauftritt über Aktuelles aus unserer Gemeinde, aus der Region und überregional berichten und Interessierte einladen, bei uns mitzumachen.


    Ihre SPD Haunetal
  • Pressemitteilung:

    28. Mai 2021
    Streckenführung des Radweges in Neukirchen geändert

    SPD Haunetal – Ausbau/Verbesserung des Haunetalweges auf der Agenda

    Schafsteg
    Der vorrangige Ausbau bzw. die Verbesserung des Haunetalradweges im Gebiet der Marktgemeinde bleibt weiterhin auf der Agenda der Haunetaler SPD-Fraktion.

    Ein erster Erfolg sei nun mit der geänderten Streckenführung des Radweges in Neukirchen zu verzeichnen. Nach fast 2 Jahren sei endlich die von der Gemeindevertretung auf Antrag der SPD-Fraktion beschlossene Änderung der Streckenführung des Radweges wegen
    des für Radfahrer nicht besonders geeigneten Zustandes des Weges im Abschnitt ab L 3431 (Holzheimer Straße) bis Rhina vorübergehend über die Mühlenstraße (Nähe Bahnhof Neukirchen), den weiterführenden Verbindungsweg über den sogenannten Schafsteg nach Rhina zu führen, vorgenommen worden.

    Nachdem die Änderung der Radwegebeschilderung erfolgt sei, könne nunmehr durch diese Maßnahme eine bessere Akzeptanz des Haunetalradweges zumindest in diesem Teilbereich erreicht werden.

    Auch sei zwischenzeitlich gemeinsam mit der Nachbargemeinde Hauneck ein Förderantrag zum Ausbau des Radweges zwischen Oberhaun und Odensachsen einschl. des notwendigen Ersatzneubaus der Radwegebrücke in Odensachsen gestellt worden, ebenso für den
    Abschnitt ab L 3431 (Holzheimer Straße) bis Rhina.

    Es dürfe in diesem Zusammenhang auch nicht aus dem Auge verloren werden die Forderung nach einem Weiterbau des Haunetalradweges entlang der B 27 ab Rhina bis zur Sennhütte (Kreisgrenze). Ein 1. Abschnitt sei seinerzeit auf Initiative der Marktgemeinde Haunetal
    bereits Anfang 2000 durch den Bund bis zum sogenannten Holzlagerplatz ausgebaut worden.

    Der Radweg wird dann über einen geschotterten Waldweg, der für Radfahrer (Familien,Senioren) nicht besonders geeignet sei, bis zur Sennhütte weitergeführt.

    Kürzlichen Pressemitteilungen konnte entnommen werden, dass für die Förderung des Radverkehrs nach Aussage von Bundesverkehrsminister Scheuer „so viele Bundesmittel zur Verfügung stehen, wie nie zuvor“, 1,5 Milliarden Euro bis 2023. Da sollte doch jetzt auch das noch fehlende Teilstück des Radweges an der B 27 bis zur Sennhütte finanzierbar sein.

    Pressemitteilung:

    11. April 2021

    SPD-Haunetal – Zukunftsorientierte und nachhaltige Kommunalpolitik

    Konstituierende Sitzung der SPD Fraktion
    Nach der erfolgreichen Kommunalwahl hat sich die SPD-Fraktion Haunetal neu aufgestellt. Mit dem zusätzlich gewonnenen Mandat in der Gemeindevertretung wurde die in der vergangenen Wahlperiode gute Arbeit der Fraktion von den Wählerinnen und Wählern bestätigt, die von dem neuen Team mit frischen und bewährten Kräften fortgesetzt werden soll.

    Gerhard Kauffunger, Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Haunetal, zeigt sich in seinem Fazit erfreut und zufrieden mit dem Ergebnis der Kommunalwahl. Dies werde abgerundet mit Hein-Peter Möller als Haunetaler SPD-Vertreter im Kreistag und der Wahl von Torsten Warnecke zum Landrat des Landkreises Hersfeld-Rotenburg.

    In der kürzlich stattgefundenen konstituierenden Sitzung der neuen Fraktion wurde Hein-Peter Möller in seinem Amt als Fraktionsvorsitzender bestätigt.

    Zum Stellvertreter wurde Dirk Henkel, zur Schriftführerin Birgitt Binder gewählt.

    Für den Gemeindevorstand werden zur Wahl Jürgen Leimert und Thomas Schmidt vorgeschlagen. Fraktionsvorsitzender Hein-Peter Möller legt für seine Fraktion Wert auf eine sachorientierte und nachhaltig geprägte Kommunalpolitik. Es gelte auch, die in der vergangenen Legislaturperiode teilweise
    aufgetretene Stagnation in der Umsetzung der beschlossenen Maßnahmen aufzuarbeiten und umzusetzen. Dabei gehe man davon aus, dass der in den vergangenen Jahren eingeschlagene Kurs eines verantwortungsbewussten Umgangs und einer konstruktiven Zusammenarbeit in den gemeindlichen Gremien fortgesetzt werde, so der Fraktionsvorsitzende abschließend.


    Pressemitteilung:

    20. März 2021

    HAUNETAL HAT ZUKUNFT

    GEMEINSAM MIT DEN BÜRGERINNEN UND BÜRGERN
    Vielen Dank für das Vertrauen, das Sie
    Unserer Kandidatin und unseren Kandidaten
    mit Ihrer Wahl am Sonntag entgegengebracht
    haben. Herzlichen Dank und Anerkennung
    auch den ehrenamtlichen Wahlvorständen,
    Wahlhelferinnen und Wahlhelfern.

    Ihre SPD Haunetal

    Pressemitteilung:

    13. Februar 2021
    Kommunalwahl am 14. März 2021

    HAUNETAL HAT ZUKUNFT

    GEMEINSAM MIT DEN BÜRGERINNEN UND BÜRGERN
    Die Kandidatin und die Kandidaten der SPD Haunetal für die Kommunalwahl am 14. März d. Jahres haben kürzlich in einer Sitzung unter Corona-Bedingungen ihre Vorstellungen für eine zukunftsorientierte Entwicklung der Marktgemeinde Haunetal erarbeitet. Sie stehen im Wesentlichen für, und werden sich um folgende Schwerpunkte in ihrer künftigen Arbeit in den Haunetaler gemeindlichen Gremien, Gemeindevorstand und Gemeindevertretung, kümmern:

    ° Erhaltung und Verbesserung der Infrastruktur, auch unter Nutzung der Fördermittel des Integrierten kommunalen Entwicklungskonzeptes IKEK
    ° Kindergartenplätze für alle Kinder (KITA und Kirchenmäuse)
    Zeitnahe Umsetzung der geplanten KITA-Erweiterung
    ° Weiterentwicklung und Sicherstellung des Brandschutzes/Freiwillige Feuerwehren
    ° Mehr Lebensqualität in unserer Gemeinde –
    Familienfreundliches und Seniorengerechtes Wohnen
    ° Weitere Unterstützung der Vereine und Verbände, Stärkung des Ehrenamtes
    ° Sicherung und Weiterentwicklung des Bahnhaltepunktes/Bahnhof Neukirchen
    ° Lärmschutzmaßnahmen an überörtlichen Verkehrswegen (Bahn und B 27)
    - Keine DB-Schnellbahntrasse Fulda - Gerstungen' durch den Ortsteil Wehrda
    °
    Nachhaltigen Natur-, Umwelt- und Klimaschutz
    ° Umsetzung der überfälligen Verbesserung/Ausbau des
    Haunetalradweges
    °
    Tourismusförderung

    Das anhängende Faltblatt informiert über die Kandidatin und Kandidaten und deren Programm.

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    Pressemitteilung:

    15. Dezember 2020
    Haunetal hat Zukunft

    SPD Haunetal stellt 17 Kandidaten zur Kommunalwahl 2021

    Haunetal hat Zukunft“ stellte Vorsitzender Gerhard Kauffunger in der Mitgliederversammlung unter Corona-Bedingungen zur Aufstellung der Liste der SPD zur Kommunalwahl 2021 im Dorfgemeinschaftshaus Rhina fest. Mit dem einstimmig beschlossenen Team, das sich aus einer ausgewogenen Mischung aus erfahrenen Kommunalpolitikern und neuen, jungen engagierten Gesichtern zusammensetzt, sei man sehr gut für die Wahl am 14. März 2021 vorbereitet. Ziel aller Kandidaten sei, Haunetal gemeinsam zum Wohle aller Bürgerinnen und Bürger zu gestalten und weiter voranzubringen. Dabei seien, so Fraktionsvorsitzender und Spitzenkandidat Hein-Peter Möller, als wichtigste Investitionen in die Zukunft die Verbesserung und die Erhaltung der Infrastruktur, die Vermarktung und Bereitstellung neuer Baugrundstücke und eine gute Kinderbetreuung/Kindertagesstätte zu sehen.

    Nachstehender Wahlvorschlag steht zur Wahl:
    1. Hein-Peter Möller, Neukirchen
    2. Jürgen Leimert, Rhina
    3. Birgitt Binder, Wehrda
    4. Thomas Schmidt, Oberstoppel
    5. Erich Bachmann, Kruspis
    6. Michael Tegl, Neukirchen
    7. Dirk Henkel, Odensachsen
    8. Heiko Wiegand, Holzheim
    9. Leon Eigenbrod, Neukirchen
    10. Daniel Streibler, Wehrda
    11. Lothar Göbel, Neukirchen
    12. Matthias Büchsenschütz, Holzheim
    13. Harald Pittich, Holzheim
    14. Sebastian Thuy, Neukirchen
    15. Wolfgang Schmitt, Wetzlos
    16. Uwe Brall, Wehrda
    17. Wilfried Möller, Neukirchen

    Für den Kreistag kandidieren: Hein-Peter Möller, Jürgen Leimert, Thomas Schmidt, Udo Möller und Wolfgang Schmitt


    Pressemitteilung:

    28. Oktober 2020

    Ersatzneubau der Brücke B 27 in Haunetal-Neukirchen

    Kritik der SPD-Fraktion
    Hein-Peter Möller
    Mit Erstaunen und Unverständnis hat die SPD-Fraktion in der Haunetaler Gemeindevertretung erst jetzt anl. des kürzlich stattgefundenen Übergabetermins der Unterschriftenliste zur Forderung einer Lärmschutzwand an der B 27 an den Bürgermeister zur Kenntnis nehmen müssen, dass der notwendige Ersatzneubau der Brücke B 27/Burg-Hauneck-Straße in Neukirchen offensichtlich
    in ihrer vorhandenen unzureichenden Breite und Durchfahrtshöhe vorgenommen werden soll. Bisher sei man davon ausgegangen, dass dieser zweifellos bestehende Sicherheits- und Verkehrsengpass im Zuge des Brückenneubaues
    beseitigt werde, wie Fraktionsvorsitzender Hein-Peter Möller in einer
    Pressmitteilung hinweist. Besonders kritisiert wird, warum die
    Gemeindevertretung hierüber keine entsprechende Beschlussvorlage erhalten hat.

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    Pressemitteilung:

    20. August 2020

    Zum Sommerinterview Bürgermeister Lang, Haunetal -Klarstellung der SPD-Fraktion Haunetal

    Hein-Peter Möller
    In seinem Sommerinterview versucht Bürgermeister Lang u.a. von eigenen Versäumnissen in der Umsetzung wichtiger Projekte/Investitionen in der Gemeinde abzulenken, insbesondere indirekt der Gemeindevertretung eine Blockadehaltung
    hinsichtlich der zum Haushalt 2020 beschlossenen Sperrvermerke vorzuwerfen.

    Dies wird vom Fraktionsvorsitzenden der SPD-Fraktion Hein-Peter Möller mit aller Entschiedenheit zurückgewiesen.

    Zur Klarstellung ist nochmals darauf hinzuweisen, dass die Sperrvermerke im Bereich Feuerwehren/Brandschutz notwendig waren, nachdem der Techn. Prüfdienst erhebliche Mängel am neuen Feuerwehrgerätehaus in Rhina festgestellt und weitere
    Gerätehäuser beanstandet hatte. Die entsprechenden Prüfberichte wurden den Gemeindevertretern erst im Zuge der Beratungen und Beschlussfassung über die Aufhebung der Sperrvermerke zur Verfügung gestellt. Die Initiative zur zügigen Aufhebung der Sperrvermerke ging übrigens von der Gemeindevertretung aus, nicht vom Bürgermeister!

    Zum Thema “Haushaltssperre” ist festzustellen, dass die antragstellenden Fraktionen damit “keine geplanten Projekte des Investitionshaushalts auf Eis legen wollten”, wie aus dem seinerzeitigen Dringlichkeitsantrag eindeutig hervorgeht. Der Antrag bezog sich auf die Aufwendungen und Auszahlungen des Ergebnishaushalts, um wegen der Corona-Pandemie zu erwartender Steuer-, Gebühren- und Beitragsausfälle eine sparsame und zurückhaltende Mittelbewirtschaftung sicherzustellen. Das Angebot der Erarbeitung eines gemeinsamen Konzeptes durch die Ausschüsse, Gemeindevorstand und Verwaltung hat der Bürgermeister ausgeschlagen und die sich daraus ergebenden finanziellen Konsequenzen auch zu verantworten.

    Auch die vom Bürgermeister genannten Gründe für die “schleppende” Vermarktung des Gewerbegebietes in Neukirchen wurden von der SPD-Fraktion mit Erstaunen und Unverständnis zur Kenntnis genommen. Die vom Bürgermeister genannten “Flachdächer” sollten nach den Festsetzungen des Bebauungsplanes ausgeschlossen bleiben wegen der Nähe des Gewerbegebietes zum historischen Ortskern von Neukirchen. An den Bürgermeister ist in diesem Zusammenhang die Frage zu stellen, warum das bereits vor Jahren eingeleitete Änderungsverfahren des Flächennutzungs- und Bebauungsplanes bis zum heutigen Tage noch nicht abgeschlossen ist, so Fraktionsvorsitzender Möller abschließend.


    Pressemitteilung:

    19. Juli 2020
    Einmütiges Votum zur Initiative der SPD-Kreistagsfraktion bei einer Gegenstimme

    Kreistagsausschuß für Wirtschaft, Verkehr, Tourismus und Gesundheit verabschiedet Positionsbestimmung

    Bad Hersfeld. Eindeutig war das Abstimmungsergebnis der Mitglieder im Kreistagsausschuß für Wirtschaft, Verkehr, Tourismus und Gesundheit zum Landesentwicklungsplan des hessischen Verkehrs- und Wirtschaftsministeriums. Mit Ausnahme der Grünen wurde der Beschlußvorschlag von allen Ausschußmitgliedern angenommen.

    In dem Antrag spricht sich der Ausschuß ausdrücklich gegen die Zuordnung von Breitenbach am Herzberg, Haunetal, Cornberg und Nentershausen zu Mittelzentren anderer Landkreise aus. Immerhin bedeutete die Vorgabe aus Wiesbaden für Hersfeld-Rotenburg gut 177,5 Quadratkilometer und 8.450 Einwohnerinnen und Einwohner landesplanerisch abzugeben. Und dies, obwohl die Kommunen seit der Gebietsreform in den siebziger Jahren des vergangenen Jahrtausends im neuen Landkreis Hersfeld-Rotenburg aufgegangen sind. "Wie absurd und weltfremd die Vorgaben sind, zeigt sich daran, daß die tatsächlichen Berufs-Pendlerströme, Schulorte und Einkaufsbeziehungen offenbar nicht Grundlage sind. Stattdessen sollen gewachsene Strukturen landesplanerisch-bürokratisch zerstört werden," äußert der Stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende Torsten Warnecke MdL das Unverständnis seiner Fraktion.

    Dazu gehört aus Sicht der SPD-Fraktion auch, daß mit Breitenbach am Herzberg die zukünftige Perspektive nicht Alsfeld sein kann. "Damit würde auch die schöne Kommune Breitenbach einem anderen regionalen Planungsbereich, nämlich Mittelhessen zugordnet werden. Und dies, wo doch Niederaula und Breitenbach am Herzberg durch die enge Zusammenarbeit den Grundschulstandort in der kleineren Gemeinde erhalten konnten. Das ist gelebte Zusammenarbeit von unten. Die soll anscheinend von oben zerstört werden," zeigt sich der Stellvertretende Kreistagsvorsitzende und ehemalige Bürgermeister Niederaulas Helmut Opfer verwundert.

    Die Debatte im Ausschuß um die Verkleinerung der Grundstücksgröße verlief kontrovers. Mit Ausnahme der Grünen sprachen sich alle Fraktionen gegen die Vorgabe aus, nur 20 Wohneinheiten pro Hektar vorzugeben. Vor 2018 waren es noch 15. Im Klartext bedeutet dies eine Reduzierung von gut 770 auf nur noch 500 Quadratmeter Grundstücksgröße im Schnitt.

    Mit der Beschlußfassung ist nach Ansicht der SPD-Kreistagsfraktion ein klares Signal nach Wiesbaden gesendet worden. Der Ländliche Raum macht gut 80 Prozent der Fläche mit der Hälfte der Bevölkerung des Landes Hessen aus. Da ist es völlig verfehlt, aus dem Regierungssitz Wiesbaden und dem Blick einer Großstadt bestimmen zu wollen, wie der Ländliche Raum aussehen soll.


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